Wissenschaftskarrieren sind eng mit Publikationserfolg verbunden. Wissenschaftler stehen häufig unter enormen Publikationsdruck. Sie müssen viel und gut schreiben. Vielfach existiert noch der Mythos vom geborenen Schreiber: entweder man kann es oder aber nicht.

Aber diese Aussage gilt nur, wenn wir kein formales Training im Schreiben bekommen. Die gute Nachricht ist, dass wir Schreiben lernen können.

Wissenschaftliches Schreiben ist immer noch sehr stark auf das Produkt – die Forschung selbst oder das Manuskript – ausgerichtet. Die Frage was ein Manuskript publikationsreif macht, wird in vielen „how to publish“- und „paper development“-Seminaren und „Meet-the-editor“-Sessions diskutiert. Wissenschaftler erhalten auf Konferenzen und von Gutachtern inhaltliches Feedback auf ihre Texte.

Offen bleibt jedoch in der Regel die Frage: wie komme ich dort hin? Wie schaffe ich es in der mir verfügbaren Zeit möglichst viel und möglichst viel Gutes aufs Papier zu bringen? Wie schaffe ich es vor dem Hintergrund meiner anderen Verpflichtungen in der Lehre und Verwaltung zu schreiben?

Was biete ich an?

Meine Schreibworkshops sind auf den Prozess des Schreibens ausgerichtet. Ich arbeite mit zahlreichen kreativen Schreibtechniken, die im „trockenen“ akademischen Schreiben genauso nützlich sind. Die Teilnehmer lernen effektiver und effizienter zu schreiben und somit mehr und besseren Output zu generieren.

Ich konzipiere meine ein- bis mehrtägigen Workshops für die individuellen Bedürfnisse meiner Kunden. Dazu habe ich verschiedene Module entwickelt, die sich auf verschiedene Phasen eines Forschungsprojektes beziehen. Die Module können so kombiniert werden, dass ein Workshop die Wünsche der Teilnehmenden optimal abdeckt. Die Schreibworkshops sind für Wissenschaftler auf allen Ebenen offen. Erfahrene Wissenschaftler profitieren genauso gut wie Neulinge.

Die Module umfassen beispielsweise:

  • Entwicklung von Schreibgewohnheiten
  • Generierung und Schärfung der Forschungsfrage
  • Strukturierung eines Manuskriptes
  • Effektiver und effizienter Umgang mit Literatur
  • Überarbeitung von Rohmanuskripten
  • Konstruktives Feedback auf Rohtexte
  • Reviewprozess
  • Organisation von Schreibgruppen

Ich bringe meine langjährigen und umfangreichen eigenen Erfahrungen mit Schreib- und Publikationsprozessen für internationale, peer-reviewed Journals ein. Ich zeige auch die Perspektive von Herausgebern und Gutachtern durch meine Aufgabe als Mitherausgeberin einer internationalen Zeitschrift und zahlreichen Gutachtertätigkeiten.

Wie ich arbeite

Idealerweise bringen Teilnehmende ein konkretes Forschungsprojekt in den Workshop mit. Ich arbeite mit sehr vielen praktischen Übungen, die am konkreten Beispiel durchgeführt werden. Im Workshop produzieren Teilnehmende sehr viel Output für das eigene Projekt. Ich biete einen Koffer voll kreativer Methoden, die Teilnehmende ausprobieren können um zu sehen, welche für sie am besten funktionieren und im Arbeitsalltag umsetzbar sind.